Am 19.4. erreichten wir nach 10stündiger Fahrt endlich die Insel Albarella, wo unser Trainingslager stattfinden sollte. Nach Besichtigung unserer Apartements, die einen wirklich guten Eindruck machten, gingen wir gut gelaunt Richtung 1. Trainingseinheit. Was wird dort aber vorfanden, führte zu einigen dummen Gesichtern unter den Teilnehmer:

Man wollte uns einen Kartoffelacker als Tennisplatz andrehen, doch unser geschultes Auge ließ sich nicht täuschen. Nach längeren Diskussionen und Gesprächen in dieser Hütte mit diesem Herrn…..
…, näheres ist unter dem ersten Napp der Woche 2003 nachzulesen, hatten wir dann endlich einen vernünftigen Trainingsplatz. Alle waren glücklich und legten los.
Unsere Trainer konnten uns ihr ganz spezielles Wissen endlich näher bringen: basst scho, geht scho, wird scho, is scheise odder?, kennt ihr bjelica?
 
Eine besondere Aufgabe kam Pommi zu, der unser Team Rockenhausen, das Probleme mit dem frühen Aufstehen hatte, wecken und füttern musste.
Pommi ließ uns in dieser Woche auch an fast allen anderen Facetten seines Lebens teilhaben. Er half beim Bespannen und bei ganz anderen Sachen.
 
Außerdem ließen wir uns bei schönem Wetter bräunen und zeigten unsere durchtrainierten Körper, nur einer nicht…
Abends bekochten wir uns selbst.
Erlo war immer ganz groß dabei und sein Nudelsalat war ein Highlight, genauso wie die Blue Cola von Pepsi.
Manchmal war es einigen morgens auch schlecht, z.b. Binde, der mit seinem ganz Arm im Klo steckte, weil er mit seiner Rolex den Abfluss verstopft hatte, die ihm zufällig rein gefallen war ?!?!?!?!? Oder war das doch anders?
Arthur war öfter muffelig, hier hat er sich besonders Mühe gegeben mal zu lächeln. Er hatte aber auch nicht leicht, da er es mit Shippi und seinen Darmproblemen in einem Zimmer aushalten musste.
Neben dem Training vergnügten wir uns auch im Garten.
Und Erlo zeigte uns Kung – Fu –Tennis!!!!
Manche machten sogar auf Kultur in Ravenna...
Wiederum andere bereiteten das Abschlussturnier für Freitag vor.
Was dann so aussehen sollte….
 
…endete in einer Aufräum- und Putzorgie mit eigens dafür geklauter Mülltonne.
Außerdem boten sich uns auf der dortigen Tennisanlage sogar männliche Prostituierte an!

Alles in allem war der Urlaub dann doch gut gelungen und wir fuhren mit aus versehen mitgenommenen Kissen (für Team Rockenhausen zum Pennen, auch bekannt als: Die Gang) nach Hause. Besonders erfreulich war die ständig gute Stimmung und das man sich abends auch gänzlich ohne Alkohol amüsieren konnte.